09.05.2019
Gespräch mit dem Kolpingwerk Bayern

Mit dem Landespräses Msgr. Christoph Huber und dem stellvertretenden Landesvorsitzenden des Kolpingwerk Bayern Erwin Fath trafen sich meine Fraktionskollegen Nikolaus Kraus, Florian Streibl und ich zum Gespräch über die familienpolitische Ausrichtung des Kolpingwerk Bayern. Im Vordergrund standen hierbei vor allem die Möglichkeiten zur Feriengestaltung/Urlaubshäuser. Dieses Angebot ist bei Familien und deren Kindern sehr beliebt. Kinder und Jugendliche schätzen das Freizeitangebot und die Möglichkeit, unter Gleichaltrigen zu sein. Gleichzeitig befinden sie sich in der Nähe der Eltern und eine Betreuung kann sichergestellt werden. Problematisch ist hierbei allerdings, dass diese Einrichtungen nicht vom Saisonbetrieb überleben können.

Ein weiteres Thema betraf die institutionelle Förderung. Kolping solle als bundesweite gemeinnützige Einrichtung gesehen werden und nicht auf einzelne Bundesländer reduziert werden. Kolping leistet schwerpunktmäßig Arbeit für Benachteiligte wie z.B. für Jugendliche, unterstützt bei der Integration auf dem Arbeitsmarkt oder ist bildungspolitisch tätig.