12.01.2022
2G-Regelung: FREIE WÄHLER-Fraktion begrüßt verlängerte Ausnahme für Kinder und Jugendliche

Dafür haben wir FREIE WÄHLER im Landtag konsequent gekämpft und es hat sich gelohnt – nicht nur für die Kinder und Jugendlichen, sondern auch für das Ehrenamt im Freistaat! Denn nun haben auch die bayerischen Vereine weiter Planungssicherheit. Ich teile daher gerne folgende Pressemitteilung meiner Fraktion zur am 11.1.22 beschlossenen Verlängerung der Corona-Ausnahmeregelung für Kinder und Jugendliche, in der Tobias Gotthardt, jugendpolitischer Fraktionssprecher, unser Fazit auf den Punkt bringt:  

Als FREIE WÄHLER im Bayerischen Landtag ist es uns besonders wichtig, dass Kinder und Jugendliche nicht von Freizeit- und Sportaktivitäten ausgeschlossen werden. Denn sie waren und sind von der Corona-Pandemie in besonders starkem Maße betroffen. Im Rahmen der Krisenbewältigung müssen ihre Bedürfnisse daher starke Berücksichtigung finden.   

Bis die Impfquote in der Altersgruppe der minderjährigen Schülerinnen und Schüler entsprechend erhöht werden kann, darf die Impfung gerade bei Kindern und Jugendlichen nicht zur Voraussetzung sozialer Teilhabe werden. Denn viele junge Menschen sind wegen eines späten Impfangebots noch nicht vollständig gegen das Coronavirus immunisiert. Zudem benötigen Sportvereine dringend Planungssicherheit, um potenziellen Vereinsaustritten entgegenzuwirken

Umso erfreulicher ist es, dass das bayerische Kabinett die Forderung der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion umgesetzt hat und die Ausnahme von 2G in der Gastronomie, im Beherbergungswesen sowie bei sportlicher, musikalischer oder schauspielerischer Eigenaktivität zugunsten minderjähriger, regelmäßig getesteter Schülerinnen und Schüler fortführt. Denn speziell für diesen Personenkreis werden in bayerischen Schulen regelmäßig Tests durchgeführt, sodass Infektionen rechtzeitig erkannt und Infektionsketten schnellstmöglich unterbrochen werden können.

Weiter im Blick behalten wir unser Ziel, eine Ausweitung der Ausnahmen für Jugendliche in der gesamten Jugendarbeit zu erreichen.“